Vor nicht allzu langer Zeit habe ich über die Findung des eigenen Stils philosophiert. Heute möchte ich von der Theologie Theorie zur Praxis wechseln.
Ich möchte ja nicht behaupten, (m)einen Stil gefunden zu haben, aber zumindest gibt es ein paar Dinge, die mir beim Betrachten meiner Bilder immer wieder aufgefallen sind und die oft zum Einsatz kommen.
Was mir gefällt:
An erster Stelle steht eindeutig die Offenblende. Es kann kaum zu wenig Tiefenschärfe geben. Deshalb auch der "Tausch" der Objektive in letzter Zeit, wie z.b. das EF 24-105mm f4 gegen das EF 24-70mm oder das EF 100-400mm F4,5 gegen das 70-200mm f2,8. 200mm Brennweite gegen zwei Blenden. Für mich war es ein guter Tausch.
Ein weiterer Vorteil von Lichtstarken Optiken, der eigentlich ein Nachteil ist, kommt mir aber sehr entgegen. Die Vignettierung. Die finde ich persönlich (meist) überhaupt nicht störend. Außer bei Weitwinkelaufnahmen, da muss es nicht immer sein.


